Das Leitbild unserer Schule für Gesundheitsberufe

Präambel
Unsere Schule für Gesundheitsberufe und unsere Kooperationspartner erfüllen einen gemeinsamen Bildungsauftrag zur Sicherung des zukünftigen Personalbedarfs im Gesundheitswesen. Dabei verstehen wir uns als zentrales Bindeglied zwischen allen an der Ausbildung beteiligten Personen und Einrichtungen. Wir bewegen uns innerhalb der vorgegebenen Leitbilder der betreffenden Institutionen und der bestehenden Rahmenbedingungen:

  • des Krankenpflegegesetzes vom 16.07.2003
  • der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung der Gesundheits- und Krankenpflege vom 10.11.2003
  • des Altenpflegegesetzes vom 25.08.2003
  • der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung der Altenpflege vom 26.11.2002
  • den Rahmenrichtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Pflegetheorien finden Berücksichtigung, die dem Bildungsauftrag gerecht werden. 

Grundhaltung
Die Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege und in der Altenpflege orientieren sich neben den gesetzlichen Grundlagen: 

  • am zukünftigen Berufsbild, in dem sich Gesundheits- und Krankenpflege und Altenpflege als Dienstleistung
  • am, für und mit dem Menschen versteht,
  • in Anlehnung an das christliche Menschenbild und
  • den ethisch - moralischen Werten unserer Gesellschaft.

Schule für Gesundheitsberufe
Unsere Schule für Gesundheitsberufe soll ein Ort sein,

  • in dem christliche Nächstenliebe von allen an der Ausbildung Beteiligten verwirklicht wird. Um dieses Anliegen zu fördern, werden wir vom Krankenhausseelsorger beraten und unterstützt, und die Curricula wurde um einige Ausbildungsinhalte ergänzt. Die christliche Grundhaltung soll sich vor allem in Dingen des täglichen Miteinanders widerspiegeln.

So soll die Schule für Gesundheitsberufe ein Ort

  • des Lernens sein, wo Lernende und Lehrende sich wohl fühlen, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft unterstützt wird, Meinungen offen ausgesprochen werden,
  • an der alle an der theoretischen und praktischen Ausbildung Beteiligten einen wohlwollenden, fairen und respektvollen Umgang miteinander pflegen und sich gegenseitig unterstützen, an dem wir uns mit Achtung, Rücksicht, Wertschätzung und Geduld begegnen,
  • in dem wir uns darum bemühen, unser Handeln immer wieder kritisch zu hinterfragen und unsere fachlichen, menschlichen und sozialen Fähigkeiten weiter zu entwickeln.

Wir sind uns bewusst, dass wir in unserer Tätigkeit und darüber hinaus das Ansehen unseres Ausbildungsberufes prägen und damit die Attraktivität unseres Berufsstandes wahren und fördern.

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