Äuß0ere Wendung

Liegt das Kind auch nach der 35. Schwangerschaftswoche im Mutterleib noch in Steißlage (Beckenendlage), so kann versucht werden, eine Wendung in die geburtsgünstigere Schädellage durch ”sanfte” Methoden zu fördern. Das sind zum Beispiel Akupunktur, die Indische Brücke durch Lagerung auf dem so genannten Steißkissen, aber auch Massagen.
Zudem besteht bei uns die Möglichkeit, das Kind durch eine äußere Wendung aus einer Steißlage in die Schädellage bringen zu lassen. Hierbei wendet ein Geburtshelfer mit äußeren Handgriffen das Kind in der Weise, dass die vorhandene Beweglichkeit in der Gebärmutter ausgenutzt und der kindliche Körper in die ”richtige” Richtung gelenkt wird.
Die äußere Wendung ist mit einem 24-stündigen stationären Aufenthalt verbunden. Optimaler Zeitpunkt für einen Wendungsversuch ist die 37.-38. Schwangerschaftswoche.

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