Strahlen- und medikamentöse Therapie

Strahlentherapie
Patientinnen des Katharinen-Hospitals können im nahegelegenen Strahlentherapiezentrum "radiox" versorgt werden. Eine Strahlentherapie wird eingesetzt, um eventuell verbliebene Tumorzellen in der Brust, dem umliegenden Gewebe oder im Körper zu zerstören. Dadurch wird das Risiko gesenkt, dass der Tumor in der Brust wieder auflebt (Lokalrezidiv) oder sich weiter im Körper verbreitet.

Medikamentöse Therapie
Für eine qualifizierte Durchführung der onkologischen medikamentösen ambulanten und vereinzelt auch stationären Therapie stehen zwei Hämatologen als Oberärzte der Gynäkologie und Inneren Klinik I zur Verfügung. Nach der Brustoperation kann vorsichtshalber eine medikamentöse Therapie durchgeführt werden – auch wenn (noch) kein Nachweis einer Streuung von Krebszellen (Metastasen) vorliegt (adjuvante Therapie). Damit können auch nicht erkennbare verbliebene Krebszellen zerstört werden. Das Risiko einer Wiederkrankung an Krebs sinkt damit deutlich. Dazu führen wir eigene Studien durch. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Überlebenschancen immer weiter zu verbessern.

Eine Chemotherapie wird von vielen Patientinnen wegen der Nebenwirkungen gefürchtet, die früher enorm belastend waren. Heutzutage sind durch den medizinischen Fortschritt die Nebenwirkungen jedoch meistens viel geringer. Bei uns besteht die Möglichkeit, eine stationäre oder ambulante Chemotherapie durchzuführen. Die ambulante Chemotherapie wird im Katharinen-Hospital in der "Interdisziplinären onkologischen Tagesklinik" in neu eingerichteten Räumen im Medical Center I durchgeführt.

Antihormonelle Therapie
Bei Patientinnen, bei denen der Tumor auf Östrogen und Gelbkörperhormonen mit Wachstum reagiert (rezeptorpositiv), ist eine antihormonelle Therapie möglich. Diese Therapie wird Ihnen von Ihrem Frauenarzt verordnet. Die Behandlung dauert etwa fünf Jahre. Dabei werden körpereigene Hormone ausgeschaltet, um das Tumorwachstum zu hemmen. Neu ist die so genannte Antikörper-Therapie. Sie ist aber nur bei etwa einem Viertel der Patientinnen möglich, deren Tumor besonders viele Andockstellen (Rezeptoren) für dieses spezielle Medikament (z.B. Herzeptin/Avastin) aufweist.

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