Diagnostik

Besteht der Verdacht auf eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, finden Patienten bei uns im Katharinen-Hospital neben körperlichen und Laboruntersuchungen verschiedene apparative Diagnostikmöglichkeiten:

  • Ultraschalluntersuchung (Sonographie)
  • Endosonographie (Ultraschall von innen)
  • Computertomographie
  • Magnet-Resonanz Untersuchung (Kernspintompgraphie)
  • ERCP (Röntgenuntersuchung unter Spiegelung)

Ultraschalluntersuchung
Meistens wird eine Ultraschalluntersuchung eingesetzt, um Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse festzustellen. Eine weitere Form des Ultraschalls, die am Katharinen-Hospital eingestzt wird, ist die Endosonographie (Ultraschall von innen), die die Bauchspeicheldrüse vom Magen aus näher beurteilt.

Computertomographie
Zur Diagnostik besteht im Katharinen-Hospital die Möglichkeit einer Computertomographie. Mit diesem Röntgenverfahren kann eine Vielzahl von Schnittbildern durch den Körper und einzelne Organe wie die Bauspeicheldrüse angefertigt werden. Damit sich die Organe gut voneinander unterscheiden lassen, gibt man den Patienten vor der Untersuchung eine spezielle Flüssigkeit zu trinken. Während der zweiten Hälfte der Untersuchung wird ein Kontrastmittel in die Armvene gespritzt, damit die Gefäße und die Bauchorgane besser dargestellt werden.

Magnet-Resonanz-Untersuchung
Die Magnet-Resonanz-Untersuchung ist eine ähnliche Untersuchung wie die Computertomographie. Auch hier werden Schnittbilder des Körpers angefertigt. Die Untersuchung verwendet keine Röntgenstrahlen, sondern arbeitet mit Hilfe von sich verändernden Magnetfeldern. Je nach Fragestellung nutzen wir diese Untersuchung, um das Gangsystem, die Blutgefässe und das Drüsengewebe des Pankreas besonders darzustellen.

ERCP
Als Ergänzungsuntersuchung zu den anderen bildgebenden Verfahren setzen wir im Katharinen-Hopsital die ERCP ein. Die ERCP dient dazu, einen präzisen Eindruck von den Gallenwegen und Bauchspeicheldrüsengängen zu erhalten. Hierbei wird über einen besonderen Magenspiegel ein dünner Katheter in den Ausführungsgang des Pankreas bzw. der Gallenwege (Papilla Vateri), der im Zwölffingerdarm liegt, eingeführt. Dann wird über diesen Katheter ein Kontrastmittel gespritzt und die so dargestellten Gänge geröntgt.

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