Alles gut ausgegangen: Groß-Einsatz am Katharinen-Hospital

Die wichtigste Nachricht zuerst: Der Fund eines unbekannten Pulvers im Katharinen-Hospital stellte keine Gefahr dar. Mehr dazu finden Sie hier.

Aus aktuellem Anlass informieren wir Sie über den Groß-Einsatz von Feuerwehr und Polizei am heutigen Montag im Katharinen-Hospital. Die wichtigste Nachricht für Sie zuerst: Inzwischen hat sich die Situation geklärt. Der Fund eines unbekannten Pulvers in einem Plastikbeutel stellte keine aktuelle Gefahr dar – nicht zuletzt deshalb, weil der Zip-Verschluss des Beutels nicht geöffnet wurde.

Die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Analyst-Task-Force sind am Mittag wieder abgefahren. Das personelle Aufgebot war groß: „Wir mussten auf Nummer sicher gehen“, sagt Hans-Martin Berg, Einsatzleiter der Feuerwehr. „Wir sind erleichtert, dass letztlich keine Gefahr drohte und die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften so hervorragend funktioniert hat“, betont Geschäftsführer Christian Larisch.

Heute Vormittag war ein verdächtiges weißes Pulver in der Eingangspost gefunden worden. Es befand sich in einem verschlossenen Plastikbeutel innerhalb eines Briefumschlags ohne Absender. Fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kathrinen-Hospitals waren damit in Kontakt gekommen. Sie wurden von der Feuerwehr persönlich betreut und konnten nach Abschluss aller Untersuchungen den Alltag wieder aufnehmen. Mitarbeiter der sogenannten Analyst-Task-Force waren gekommen, um genauere Untersuchungen des gefundenen Pulvers durchzuführen. Die Entwarnung konnte glücklicherweise schnell erfolgen.  

Die Versorgung der Patienten des Katharinen-Hospitals war zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt. Die vermutlich größte Einschränkung galt bei der Zufahrt zum Krankenhaus: Diese war durch die notwendige weiträumige Verkehrsabsperrung eine Zeitlang behindert.

„Das Verhalten der unmittelbar betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war vorbildlich“, so  Einsatzleiter Hans-Martin Berg. Dank des umsichtigen Handelns aller Beteiligten und der schnellen Unterstützung durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei konnte die Situation äußerst angemessen und professionell geklärt werden.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort und das besonnene Handeln unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.